Selbst genähte Gardinen sind immer etwas besonderes, weil sie individuell gefertigt und gestaltet nicht nur optisch ein dekoratives Highlight in der Wohnung sind, sie sind auch preiswerter als fertig gekaufte Gardinen und werden auch mit Stolz über die geleistete Arbeit aufgehängt. Gardinen nähen allerdings nicht nur Frauen, auch Männer kommen mit der Nähmaschine gut zurecht.

Gardinen als Sichtschutz oder als Sonnenschutz

Bevor man beginnt Gardinen zu nähen, muss man sich im Klaren sein, wo die Gardine aufgehängt werden und welche Funktion sie haben soll. Je nachdem ob man die Gardine als Lichtschutz, nur als reinen Sichtschutz oder als besonderen Sonnenschutz haben will, wählt man den dafür geeigneten Gardinenstoff. Natürlich sollte auch die Farbe passen und mit der übrigen Zimmereinrichtung harmonieren. Schließlich muss noch richtig gemessen werden, dabei sind Fenstergröße, Raumhöhe und Breite der Gardinenstange wichtige Messpunkte, aber der Stoffbedarf für die Faltenbildung und die Saummaße müssen unbedingt noch mit Berücksichtigung finden, damit man beim Kauf auch das richtige Maß angeben kann. Es ist natürlich von Vorteil, wenn man sich den Gardinenstoff im Fachgeschäft gleich zuschneiden lässt, denn zu Hause hat man oftmals nicht die idealsten Bedingungen dafür.

Gardinen selbst zu nähen: Gar nicht mal so schwer

Zum Stoff braucht man dann noch zum einen ein entsprechendes Faltenband, damit die Gardinen gleichmäßige Falten werfen, zum anderen sorgt ein Bleiband am unteren Abschluss dafür, dass die Gardine besser nach unten hängt. Oftmals sind diese Bänder allerdings schon eingearbeitet, so dass hier das Nähen insgesamt einfacher wird. Wer sich nun entschließt Gardinen selbst zu nähen, der darf natürlich gern umfangreiche Hilfe und Anleitung in Anspruch nehmen, sowohl im Fachgeschäft als auch im Internet wird man geeignetes Informationsmaterial zum Thema Gardinen nähen finden.

 



Gardinenstoff Shop - Gardinen nähen: individuell, preiswert und gar nicht schwer


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